Vorzeitige Ejakulation - Medikamente gegen vorzeitigen Samenerguss

Vorzeitige Ejakulation - Medikamente gegen vorzeitigen Samenerguss

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Vorzeitige Ejakulation ist eine häufige sexuelle Dysfunktion, mit der die meisten Männer zu mindestens einem Zeitpunkt in ihrem Leben Erfahrungen machen. Sie zeichnet sich durch einen unerwünscht früh erreichten Höhepunkt bei sexueller Aktivität und/oder Geschlechtsverkehr aus. Es gibt zwar keine Regel, wie lange Geschlechtsverkehr dauern sollte, und manchmal wird vorzeitiger Samenerguss in einer Beziehung gar nicht als störend empfunden, dennoch sollten Sie ärztlichen Rat einholen, da es sich bei vorzeitiger Ejakulation auch um ein Symptom einer tieferliegenden Erkrankung handeln könnte. Vorzeitiger Samenerguss kann von körperlichen oder emotionalen Problemen herrühren, wie z.B. einem überempfindlichen Penis oder emotionalen Faktoren wie Stress oder Leistungsdruck. In manchen Fällen liegt dem Symptom auch ein lebenslanges Kindheitstrauma zugrunde. Vorzeitige Ejakulation lässt sich mit Medikamenten behandeln, wie z.B. Priligy (Dapotexin), einer Art SSRI (Serotonin-Wiederaufnahmehemmer), oder der EMLA Creme (ein Anästhetikum, welches eine lokale Betäubung der Haut und Genitalschleimhaut bewirkt, um den Penis temporär weniger empfindlich zu machen). Sie können diese Arzneimittel bei Online-Apotheken wie iMeds erwerben.

Vorzeitiger Samenerguss ist ein häufig auftretendes Problem vor allem bei jungen Männern, betrifft jedoch die meisten Männer im Laufe ihres Lebens mindestens ein Mal. Er kann von emotionalen oder körperlichen Problemen herrühren, wie etwa Beziehungsproblemen, Stress oder einem unnatürlich empfindlichen Penis. Konsultieren Sie Ihren Arzt, um sicherzugehen, dass keine andere ernste Erkrankung vorliegt. Das Symptom lässt sich mit Medikamenten wie dem SSRI Priligy oder der betäubenden EMLA Creme gut behandeln.

Unten aufgeführt sind Arzneimittel, die häufig zur Behandlung von vorzeitigem Samenerguss eingesetzt werden. Bitte beachten Sie, dass diese Liste nicht vollständig ist und auch nicht-medikamentöse Wege durchaus geeignet sein könnten. Wenn Sie mehr über diese Optionen erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. Bevor Sie ein Medikament bestellen können, benötigen ein Rezept, das von einem von der Ärztekammer zugelassenen Arzt ausgestellt wurde. Dazu müssen Sie lediglich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, der dann von unserem Ärzteteam ausgewertet wird. Bei Eignung wird Ihre Bestellung angenommen, ein Rezept ausgestellt und anschließend das Arzneimittel verschickt. Alle Medikamente kommen aus unserer Apotheke in den UK, die vollkommen legal funktioniert und sämtliche erforderliche Auflagen erfüllt.

Vorzeitiger Samenerguss – Wo bekomme ich Hilfe?

Zu früh kommen – diese sexuelle Funktionsstörung ist auch unter Bezeichnungen wie Ejaculatio praecox, vorzeitiger Samenerguss, frühzeitiger Orgasmus und vorzeitiger Ejakulation (Englisch: Ejaculation) bekannt. Hierbei handelt es sich nicht um ein Problem, das nur junge Männer betrifft, die gerade erste sexuelle Erfahrungen machen. Während manche Männer in gewissen Situationen sehr schnell einen Orgasmus beziehungsweise eine Samenentleerung haben können, hält dieser Zustand bei manchen Männern dauerhaft an und kann sowohl das Selbstwertgefühl als auch die Beziehung zum Partner belasten. Der richtige Ansprechpartner für diese Sexualstörung sind Urologen. Diese Mediziner haben sich auf Männergesundheit spezialisiert.

Was versteht man unter einem vorzeitigen Samenerguss?

Für die zu frühe Entladung des Samens gibt es verschiedene Definition. Für den Urologen stehen hier folgende Punkte im Fokus:

  • Der Betroffene empfindet die Zeit bis zur Samenentleerung als zu kurz
  • Der Betroffene hat das Gefühl, seine Samenentleerung nicht ausreichend steuern zu können
  • Der Mann fühlt sich durch die zu frühe Samenentladung emotional belastet und die Sexualstörung stellt auch für die Beziehung eine Belastung dar

Die Dauer des Geschlechtsverkehrs ist individuell sehr unterschiedlich. Von einer vorzeitigen Samenentleerung spricht man in der Regel erst, wenn sich Mann oder Frau oder beide Partner wünschen, länger Sex haben zu können. Möchte man länger Sex länger haben und leidet mindestens ein Partner unter der Situation, handelt es sich um eine frühzeitige Samenentleerung. Studien weisen darauf hin, dass die durchschnittliche Zeitspanne zwischen dem Eindringen des Glieds in die Vagina der Partnerin und der Samenentleerung bei etwa 5,4 Minuten liegt. Verschiedene Faktoren wie die Stimmung, die Stellung und die Situation können die Dauer des Geschlechtsverkehrs beeinflussen. Leistungs- und Zeitdruck können das sexuelle Erleben ebenfalls negativ beeinflussen.

Welche Gründe können für einen vorzeitigen Samenerguss verantwortlich sein?

Eine vorzeitige Samenentleerung kann verschiedene Ursachen haben. Grundsätzlich unterscheiden Urologen zwischen dem primären (lebenslangen) und dem sekundären (im Laufe des Lebens erworbenen) vorzeitigen Erguss. Bei der primären Form dieser Ejakulationsstörung kommen die betroffenen Männer schon bei den ersten sexuellen Erfahrungen zu früh. Das „zu frühe Kommen“ ändert sich auch mit zunehmendem Lebensalter nicht und tritt unabhängig vom Partner oder der jeweiligen Situation auf. Die primäre Form tritt häufiger auf als die sekundäre. Wurde die Sexualstörung im Laufe des Lebens erworben und hatte der Betroffene davor ein normales Ejakulationsverhalten, so kann die Ursache eine Erkrankung sein. Die zu frühe Samenentleerung kann eine Begleiterscheinung von Problemen mit der Schilddrüse, einer erektilen Dysfunktion oder eine Prostataentzündung sein.

Was kann ein vorzeitiger Samenerguss bewirken?

Ist die Samenentleerung zu frühzeitig, kann dies zu einer großen Belastung für den Betroffenen werden. Auch die Partnerschaft kann unter dieser Ejakulationsstörung leiden. Kommen Männer regelmäßig zu früh, kann dies das Selbstwertgefühl beeinträchtigen. Eventuell kommt es auch zu einer Art Vermeidungsverhalten oder es treten in Folge weitere Probleme wie eine Erektionsstörung auf. Angst, Stress und Anspannung können das Problem verstärken und es kommt zu einem Kreislauf, aus dem der Patient selbst nicht herausfindet. Für eine Partnerschaft kann eine zu frühzeitig stattfindende Samenentleerung zu einem großen Problem werden. Der Patient erfährt möglicherweise wenig Befriedigung, weil er den Erguss nicht richtig spüren kann. Die sexuelle Erregung und auch die Erektionsfähigkeit können durch die psychische Belastung beeinträchtigt werden. Für die Frau kann es ebenfalls eine Belastung sein, wenn die sexuelle Begegnung nur kurz andauert und sie selbst keinen Höhepunkt erlebt. Manche Paare reduzieren den sexuellen Kontakt oder verzichten ganz darauf. Schwere körperliche Folgen sind in der Regel nicht zu befürchten.

Wer stellt die Diagnose einer vorzeitigen Ejakulation?

Wenn die Diagnose Ejaculation praecox gestellt wird, so beruht diese in der Regel auf den Auskünften durch den Betroffenen. Betroffene Männer suchen einen speziellen Arzt für Urologie oder ihren Hausarzt auf und schildern ihr Problem. De Arzt oder die Ärztin wird eine gründliche Anamnese durchführen. Das bedeutet, dass der Betroffene genau zu seiner Gesundheit und zu seinem Sexualleben befragt wird. Arzt oder Ärztin werden möglicherweise Fragen zur Zufriedenheit mit dem Sexualleben stellen, um dem Betroffenen möglichst viel Raum für die Schilderung seiner Probleme zu lassen. In diesem Gespräch sammeln Arzt oder Ärztin wichtige Informationen.

Ist der Mann heterosexuell, wird nach der Zeitspanne zwischen dem Einführen des Glieds in die Vagina und der Samenentleerung gefragt. Die Zeitdauer zwischen dem Einführen des Penis in die Vagina und des Ergusses wird auch abgekürzt IELT genannt. Die Abkürzung IELT steht für „intravaginal ejaculation latency time“. Liegt die IELT häufig bei unter einer Minute, spricht man in der Regel von einer vorzeitigen Samenentleerung. Allerdings muss beim Betroffenen beziehungsweise seinem Partner dadurch zusätzlich eine psychische Belastung bestehen. Unterscheiden sollte man zwischen der primären und der sekundären Ejaculation praecox. Die primäre Form dieser Ejakulationsstörung besteht schon immer. Die sekundäre Form ist erst im Laufe des Lebens aufgetreten. Diese beiden Formen müssen unterschieden werden, da es unterschiedliche Ursachen geben kann und auch die Therapie eventuell anders gestaltet werden muss. Zur weiteren Diagnose beziehungsweise Ursachenforschung können Laboruntersuchungen von Blut oder Urin angeordnet werden. Mit weiterführenden Untersuchungen können eventuelle Grunderkrankungen erkannt oder ausgeschlossen werden.

Wie häufig sind Männer von dieser Sexualstörung betroffen?

Die sexuelle Funktionsstörung des vorzeitigen Ergusses gehört zu den häufigsten Sexualstörungen bei Männern. Die Wissenschaft geht derzeit davon aus, dass jeder 5. Mann von dieser sexuellen Funktionsstörung betroffen ist. Diese sexuelle Funktionsstörung kann unabhängig vom Alter auftreten. Während Erektionsstörungen in der Männergesundheit längst kein Schattendasein mehr fristen und nicht mehr unbedingt ein Tabuthema sind, ist eine Ejakulationsstörung wie das „zu frühe Kommen“ häufig ein Problem, das ungern angesprochen wird. Dabei gibt es nicht nur für Erektionsstörungen eine Therapie, sondern auch für eine Ejakulationsstörung. Allerdings suchen mur wenige betroffene Männer einen Arzt auf.

Mit welchen Techniken kann man selbst den Samenerguss verzögern?

Es gibt verschiedene Techniken für die Verzögerung des Samenergusses. Wer nicht zu früh kommen und Techniken erlernen möchte, um den Erguss hinauszuzögern, hat im Grunde zwei Möglichkeiten. Das Erlernen solcher Techniken kann auch dabei helfen, Versagensängste abzubauen und das Selbstvertrauen wieder zu stärken. Beide Techniken haben das Ziel, dass betroffene Männer lernen, starke Erregung zu empfinden, ohne dass es gleich zu einer Ejakulation kommt. Um diese Techniken zu erlernen, stimuliert der Betroffene selbst oder sein Partner den Penis und/oder die Hoden. Kommt es durch Masturbation oder Stimulation des Glieds oder der Hoden durch den Partner dazu, dass der Betroffene das Gefühl hat, gleich ejakulieren zu müssen, wird diese Stimulation abgebrochen. Stimuliert der Partner den Penis, so kann die Stimulation zunächst manuell erfolgen und später wird dies auch beim Geschlechtsverkehr geübt. Es gibt zum einen die Start-Stopp-Technik. Zum anderen gibt es die Squeeze-Technik. Die Stopp-Start-Technik sieht vor, dass die Stimulation dann beendet wird, wenn der Mann kurz davor ist, zu ejakulieren. Bei der Squeeze-Technik wird kurz vor dem Erguss der Bereich unter der Eichel etwa 10 bis 20 Sekunden zusammengedrückt. Das Zusammendrücken kann der Betroffene selbst oder der Partner übernehmen. Durch das Zusammendrücken soll die Stärke der Erektion etwas verringert und der Erguss verzögert werden. Egal welche Technik angewendet wird, nach etwa 30 Sekunden kann die Stimulation wieder aufgenommen werden. Mit etwas Übung können Männer, die zu früh kommen, lernen, ihren Erguss um fünf bis zehn Minuten hinauszuzögern.

Welche Medikamente gibt es zur Behandlung gegen die vorzeitige Samenentleerung?

Während man früher diese Sexualstörung vor allem durch verhaltenstherapeutische Maßnahmen zu behandeln versuchte und sogenannte Squeezetechniken und Stop-Start-Techniken eingesetzt wurden, hat sich der therapeutische Ansatz in den letzten Jahren verändert. Es hat sich gezeigt, dass verhaltenstherapeutische Maßnahmen zumeist nur kurze Erfolge bringen. Beendete man die Therapie, war die Problematik zumeist wieder umgehend vorhanden. Man ist daher dazu übergegangen, diese Sexualstörung mit Medikamenten zu behandeln. Besonders bewährt hat sich der Einsatz von Medikamenten, die lokal betäubend wirken.

Es gibt Salben und Cremes, die betäubende Stoffe enthalten. Diese Salben und Cremes werden einige Minuten vor dem Geschlechtsverkehr auf die Penisspitze aufgetragen und einmassiert. Nach dem Auftragen des betäubenden Medikaments wird die Vorhaut wieder über die Eichel gestreift, damit die Substanzen gut wirken können. Beschnittene Männer ziehen anschließend ein Kondom über und lassen das Medikament auf diese Weise einwirken. Zum Geschlechtsakt selbst kann das Kondom wieder abgenommen werden, wenn das beide Partner wünschen. Durch die betäubenden Cremes und Salben wird die Eichel betäubt und man kann die Samenentleerung etwas verzögern. Sobald das Medikament seine Wirkung zeigt, muss dieses wieder vom Glied abgewaschen werden. Ansonsten besteht die Gefahr, dass das Lokalanästhetikum auch die Scheide betäubt und die Partnerin ihrerseits weniger lustvolle Empfindungen hat. Bei uns auf der Portalseite von imeds.com können Sie ein kutanes Spray namens „Fortacin“ online bestellen.

Neben den Lokalanästhetika haben sich auch Arzneimittel aus der Gruppe der Antidepressiva bewährt. Diese Arzneimittel gibt es in Tablettenform. Zum Einsatz kommen bei Ejaculatio Praecox vor allem trizyklische Antidepressiva sowie Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Diese Arzneimittel werden eigentlich bei Depressionen verordnet. Diese Antidepressiva haben nicht nur eine stimmungsaufhellende Wirkung, wie es bei der Behandlung von Depressionen auch gewünscht wird, sie wirken auch dämpfend auf das ansonsten überempfindliche Ejakulationszentrum.

Ein großer Nachteil dieser Arzneimittel ist, dass diese zum einen täglich eingenommen werden müssen, um damit Erfolg bei vorzeitiger Ejakulation zu haben. Zum anderen diese Arzneimittel relativ viele Nebenwirkungen. Es kann beispielsweise zu Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schläfrigkeit und Übelkeit kommen. Zudem können einige dieser Arzneimittel bei langfristiger Einnahme zu Fruchtbarkeitsstörungen führen. Jungen Männern, die noch einen Kinderwunsch haben, wird von diesen Arzneimitteln daher abgeraten. Mittlerweile gibt es jedoch einen vergleichsweise schnell wirkenden Selektiven Serotonin-Reuptake Hemmer, der zur Behandlung des vorzeitigen Samenergusses in Deutschland und anderen Ländern zugelassen ist. Dieses Medikament kann nach Bedarf eingenommen werden. Das heißt, wenn man plant, Sex zu haben, wird das Mittel direkt eingenommen. Innerhalb von 30 bis 60 Minuten wirkt das Mittel und es wird vergleichsweise schnell wieder aus dem Körper ausgeschieden.

Priligy ist ein bekanntes Mittel zur Bekämpfung gegen den vorzeitigen Samenerguss und wird sehr oft verwendet. Bei imeds.com können Sie dieses Medikament einfach und diskret online mittels Fernrezept bestellen, ohne einen persönlichen Arzttermin.

Sind Medikamente gegen die frühzeitige Samenentleerung verschreibungspflichtig oder rezeptfrei?

Es gibt unterschiedliche Arzneimittel, die zur Behandlung eines vorzeitigen Samenergusses eingesetzt werden. Nicht alle dieser Arzneimittel sind verschreibungspflichtig. Die Salben und Cremes, die betäubende Wirkstoffe enthalten, sind häufig rezeptfrei in der Apotheke zu bekommen. Wer den Zeitaufwand gering halten und in der Apotheke nicht erklären möchte, wie er die Salben und Cremes verwenden möchte, kann diese Produkte einfach und bequem online bestellen. Arzneimittel wie Antidepressiva müssen dagegen von einem Arzt verschrieben werden und sind damit verschreibungspflichtig. Hier können Sie sich an ein Portal wenden, das die Online-Konsultation eines Arztes anbietet und das benötigte Rezept umgehend an eine Online-Apotheke weiterleitet, wie imeds.com es den Patienten anbietet.

Kann ich Medikamente gegen eine vorzeitige Ejakulation online bestellen?

Sie können Arzneimittel, die zur Behandlung zu schneller Samenergüsse eingesetzt werden, auch online bestellen. Dies ist zumindest bei einigen Medikamenten auch ohne Rezept möglich. Cremes und Salben, die zur lokalen Betäubung verwendet werden, sind zumindest zum Teil ohne Rezept erhältlich und können einfach über imeds.com bestellt werden. Antidepressiva sind dagegen rezeptpflichtig. Hier müssen Sie sich an einen Arzt wenden, um ein Rezept zu erhalten. In solch einem Fall können Sie Arzneimittel gegen vorzeitige Samenergüsse auch über eine Plattform bestellen, auf der Sie von Ärzten online beraten werden. Wenden Sie sich direkt an unsere Plattform und ein Arzt prüft Ihre Angaben und wird Ihnen, wenn er dies für angemessen hält, ein Rezept für das jeweilige Medikament ausstellen.

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