Geschlechtskrankheiten - Mittel gegen sexuell übertragbare Krankheiten

Geschlechtskrankheiten - Mittel gegen sexuell übertragbare Krankheiten

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Sexuell übertragbare Krankheiten (auch Geschlechtskrankheiten, STD (engl.: sexually transmitted diseases) oder STI (sexually transmitted infections) genannt) sind ansteckende Krankheiten, die hauptsächlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder andere sexuelle Kontakte übertragen werden. Die meisten dieser Krankheiten können in einer Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten mit Hilfe eines Blut- oder Urintests einfach und schnell diagnostiziert werden. Chlamydien sind die weitverbreitetste Geschlechtskrankheit und vergleichsweise harmlos, wenn sie rechtzeitig erkannt und behandelt wird. HIV hingegen ist nicht heilbar und belastet Betroffene ihr ganzes Leben lang.

Symptome variieren je nach Art der Geschlechtskrankheit. Manche Infektionen zeigen sogar keinerlei Symptome. Die meisten Chlamydien-Patienten zum Beispiel verspüren keinerlei Beeinträchtigungen und 50% aller Frauen, die sich mit Gonorrhö (Tripper) angesteckt haben, wissen nichts von ihrer Infektion. Der Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten ist der wichtigste erste Schritt, und die beste Schutzmaßnahme ist die korrekte Verwendung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr, Anal- und Oralsex. Es ist auch hilfreich, sich regelmäßig testen zu lassen, um allfällige Infektionen schnell entdecken und behandeln zu können.

Unten aufgeführt sind Arzneimittel, die häufig zur Behandlung von Geschlechtskrankheiten eingesetzt werden. Bitte beachten Sie, dass diese Liste nicht vollständig ist und auch nicht-medikamentöse Wege durchaus geeignet sein könnten. Wenn Sie mehr über diese Optionen erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. Bevor Sie ein Medikament bestellen können, benötigen ein Rezept, das von einem von der Ärztekammer zugelassenen Arzt ausgestellt wurde. Dazu müssen Sie lediglich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, der dann von unserem Ärzteteam ausgewertet wird. Bei Eignung wird Ihre Bestellung angenommen, ein Rezept ausgestellt und anschließend das Arzneimittel verschickt. Alle Medikamente kommen aus unserer Apotheke in den UK, die vollkommen legal funktioniert und sämtliche erforderliche Auflagen erfüllt.

D4U Doctor

Dr. Diana Gall

GMC No. 7685129

Unser Gesundheitsteam

"“Geschlechtskrankheiten sind verpönt und oft ein Tabuthema, aber es sollte Ihnen niemals peinlich sein, Ihren Hausarzt oder Frauenarzt aufzusuchen, wenn Sie befürchten, sich angesteckt zu haben. Wir können Sie auf jede Art von Geschlechtskrankheit testen und sofort das richtige Arzneimittel verschreiben, um eine etwaige Infektion schnell zu bekämpfen. Safer Sex ist sehr wichtig, um Ihr Ansteckungsrisiko so gering wie möglich zu halten, aber wenn Sie sich infiziert haben, ist es umso wichtiger, sich schnell behandeln zu lassen, um Komplikationen zu vermeiden, die unter Umständen sogar lebensbedrohlich sein können.”"

Was sind sexuell übertragbare Krankheiten?

Sexuell übertragbare Krankheiten (auch Geschlechtskrankheiten, STD (engl.: sexually transmitted diseases) oder STI (sexually transmitted infections) genannt) sind ansteckende Krankheiten, die hauptsächlich durch ungeschützten Geschlechtsverkehr oder andere sexuelle Kontakte übertragen werden. Potenziell kann jeder Mensch sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheit anstecken, besonders häufig sind diese jedoch bei jungen Personen, die viele wechselnde Sexualpartner haben.

Geschlechtskrankheiten sind der Überbegriff für eine Vielzahl von Infektionen, die durch vaginalen, analen oder oralen Geschlechtsverkehr übertragen werden können. Eine Ansteckung erfolgt durch Kontakt mit infizierten Körperflüssigkeiten, wie z.B. Blut, Sperma und Scheidenflüssigkeit, oder befallenen Schleimhäuten. Es gibt viele unterschiedliche Geschlechtskrankheiten – manche sind gravierender als andere, doch grundsätzlich können alle entweder gänzlich geheilt oder die Symptome gut unter Kontrolle gebracht werden. Insgesamt können dafür mehr als 30 Krankheitserreger wie Bakterien, Viren, Pilze oder Parasiten verantwortlich sein. Je nach Erreger erfordert jede sexuell übertragene Krankheit eine andere Behandlung, weswegen es unerlässlich ist, eine ärztliche Diagnose einzuholen. Nur so kann sichergegangen werden, dass die Krankheit korrekt behandelt wird. Antibiotika zum Beispiel helfen nur gegen Bakterien, nicht gegen Viren!

Zu den häufigsten Geschlechtskrankheiten gehören:

  • Chlamydien
  • Gonorrhö (auch Tripper genannt)
  • Trichomoniasis
  • Genitalwarzen (auch Feigwarzen genannt)
  • Genitalherpes
  • Filzläuse
  • Krätze (auch Skabies genannt)
  • Syphilis
  • HIV

Alle dieser Krankheiten können in einer Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten mit Hilfe eines Blut- oder Urintests einfach und schnell diagnostiziert werden.

Chlamydien

Chlamydien sind die weitverbreitetste Geschlechtskrankheit. Grundsätzlich versteht man darunter alle Bakterienarten aus der Familie der Chlamydiaceae, umgangssprachlich ist jedoch meistens eine Infektion der Harnwege und Geschlechtsorgane gemeint, die vom Bakterium Chlamydia trachomatis ausgelöst wird. Unter-25-Jährige sind hier am häufigsten betroffen und bemerken oft keinerlei Symptome. Meistens wird die Infektion deshalb erst durch einen Test erkannt und anschließend mit Antibiotika wie z.B. Azithromycin behandelt.

Gonorrhö/Tripper

Der Tripper (medizinisch Gonorrhö genannt) ist eine durch Infektion mit Neisseria gonorrhoeae hervorgerufene Geschlechtskrankheit. Die Bakterien sind auch als „Gonokokken“ bekannt. Typischerweise befallen sie Schleimhäute der Harnwege und Geschlechtsorgane, können aber auch die Augenbindehaut, den Darm oder den Rachen erreichen – abhängig davon, über den Kontakt mit welcher Schleimhaut die Bakterien in den Körper gedrungen sind. Ähnlich wie Chlamydien zeigt die Gonorrhö oft keine auffälligen Symptome. Behandelt wird sie mit Antibiotika, meistens mit einer einzelnen Injektion oder Tablette.

Trichomoniasis

Die Trichomoniasis wird bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr übertragen, nicht jedoch bei Anal- oder Oralsex. Ursache dafür sind Parasiten der Art Trichomonas vaginalis. Bei Frauen führt die Trichomoniasis zu Entzündungen der Scheide und der Harnröhre, bei Männern befällt sie ebenfalls die Harnröhre, die Prostatadrüse oder die Penisspitze. Symptome beinhalten bei Frauen oft eine gerötete und geschwollene Scheide, sehr unangenehmen Ausfluss, Jucken und Brennen beim Wasserlassen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr. Männer hingegen verspüren oft lange keine deutlichen Krankheitszeichen – es kann aber zu Brennen beim Wasserlassen oder Schmerzen an der Vorhaut und/oder Eichel kommen. Erfolgreich behandelt wird diese Infektion mit Antibiotika.

Genitalwarzen/Feigwarzen

Verantwortlich für die Ausbreitung von Genitalwarzen (auch als Feigwarzen bekannt) sind humane Papillomaviren (HPV). Die meisten Betroffenen entwickeln daraufhin knötchenförmige Wucherungen auf der Haut im und um den Genitalbereich herum. Das HPV-Virus kann sehr lange im Körper bleiben und auch nach erfolgreicher Behandlung wieder ausbrechen, muss aber nicht – so werden manche Träger nie wissen, dass sie das Virus in sich tragen, bis sie sich testen lassen. Übertragen werden Feigwarzen über ungeschützten Geschlechtsverkehr oder Analsex mit einem/einer infizierten Partner/in. Es gibt zahlreiche Behandlungsmöglichkeiten, darunter Cremes, Lösungen, chirurgische Entfernung oder Vereisung.

Genitalherpes

Genitalherpes (auch als Herpes genitalis bekannt) entsteht durch eine Infektion mit Herpesviren bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr, Anal- oder Oralsex. Ein Genitalherpes äußert sich in schmerzhaften Bläschen im Genitalbereich, die aufplatzen und in Krusten und Geschwüre übergehen. Wer einmal eine Herpes-genitalis-Infektion durchlaufen hat, trägt das Virus lebenslang in sich. Als unterstützende Arzneimittel werden oft antivirale Medikamente sowie Cremes zur Linderung der Symptome verabreicht.

Syphilis

Die Syphilis ist eine sexuell übertragbare Infektionskrankheit, die vom Bakterium Treponema pallidum bei Schleimhautkontakt von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die meisten Ansteckungen erfolgen bei ungeschütztem Sex. Symptome beinhalten Schleimhautgeschwüre an der Eintrittsstelle des Erregers (z.B. am Penis, an den Schamlippen, der Scheide, am Mund, Rachen oder After), Lymphknotenschwellungen, Hautausschlag an Händen oder Füßen, Fieber, sowie Kopf- und Gliederschmerzen. Unbehandelt kann die Syphilis tödlich enden, da sich der Erreger im gesamten Körper ausbreitet. Sie sollte schnellstmöglich mit Antibiotika behandelt werden.

HIV

HIV ist die Abkürzung für "Humanes Immundefizienz-Virus", was übersetzt soviel bedeutet wie „menschliches Abwehrschwäche-Virus“. Das Virus befindet sich in Körperflüssigkeiten, u.a. also in Blut und Sperma, Scheidenflüssigkeit und im Flüssigkeitsfilm auf Schleimhäuten. Ein Infektionsrisiko besteht, wenn infektiöse Körperflüssigkeiten mit Wunden oder Schleimhäuten in Berührung kommen, wie bei ungeschütztem Sex. Das HI-Virus schwächt das körpereigene Immunsystem so sehr, dass Krankheitserreger wie Bakterien, Pilze oder Viren irgendwann nicht mehr bekämpft werden können. Dann spricht man von Aids (engl. "Acquired Immune Deficiency Syndrome", also "Erworbenes Abwehrschwäche-Syndrom"), welches lebensbedrohlich ist. Um Aids vorzubeugen und ein relativ normales Leben mit HIV zu führen, werden antiretrovirale Medikamente verschreiben, die verhindern, dass das Virus sich vermehrt. Patienten müssen die Medikamente allerdings ein Leben lang einnehmen.

Was sind typische Symptome bei Geschlechtskrankheiten?

Die auftretenden Symptome variieren natürlich, aber generell gibt es Anzeichen, die darauf hinweisen könnten, dass Sie sich mit einer sexuell übertragbaren Krankheit angesteckt haben. Diese beinhalten u.a.:

  • Ungewöhnlicher Ausfluss aus Scheide, Penis oder After
  • Knötchen oder Wucherungen am Genitalbereich und After
  • Ungewöhnliche Scheidenblutungen
  • Hautausschlag
  • Schmerzen beim Wasserlassen
  • Bläschen oder Wunden am Genitalbereich und After
  • Jucken im Genitalbereich oder After

Wenn sie eines oder mehrere dieser Symptome bei sich bemerken, wäre es ratsam, eine Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten aufzusuchen und sich einem Routinetest zu unterziehen. Generell sind regelmäßige Tests durchaus empfehlenswert, da manche Erkrankungen lange keinerlei Symptome aufzeigen. Anzeichen einer Infektion können je nach ihrer Art erst Tage, Wochen, Monate oder sogar Jahre später auftreten. Die Chlamydien – die häufigste sexuell übertragene Krankheit – zeigen normalerweise 1-3 Wochen nach Ansteckung erste Symptome. Dies äußert sich in ungewöhnlichem Ausfluss aus Scheide oder Penis, Brennen beim Wasserlassen, außerzyklischen Blutungen und Schmerzen im Unterleib bei Frauen oder Schmerzen in den Hoden bei Männern. Bei Genitalherpes treten die Symptome schon früher auf (4-7 Tage), meist in Form von schmerzhaften Bläschen und Jucken im Genitalbereich sowie Schmerzen beim Wasserlassen.

HIV hingegen ist eine Geschlechtskrankheit die sich ganz anders entwickelt. Hier sind die ersten Anzeichen sehr subtil und ähneln denen einer Erkältung oder Grippe: Fieber, Halsschmerzen, Kopf- und Gliederschmerzen und geröteter Hautausschlag können auftreten. Diese Symptome klingen normalerweise nach einigen Tagen ab, das Virus vermehrt sich im Körper jedoch stetig und kann auch nicht geheilt werden. Eine HIV-Infektion kann schnell als einfache Erkältung abgestempelt werden, weshalb es umso wichtiger ist, sich regelmäßig testen zu lassen.

Was sind die Ursachen für Geschlechtskrankheiten?

Eine Ansteckung mit einer sexuell übertragbaren Krankheit erfolgt in den meisten Fällen bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr durch direkten Kontakt von infizierten Schleimhäuten oder Körperflüssigkeiten, wie Samen- oder Scheidenflüssigkeit. Wechselnde Sexualpartner und Sex ohne Kondom erhöhen das Infektionsrisiko enorm. Geschlechtskrankheiten können aber auch über Blut übertragen werden, z.B. durch Spritzentausch bei intravenös konsumierten Drogen.

Wie Sie sich auf Geschlechtskrankheiten testen lassen

Wenn Sie befürchten, sich mit einer Geschlechtskrankheit infiziert zu haben, ist es wichtig, schnell Klarheit zu schaffen. Lassen Sie sich unbedingt testen, um herauszufinden, ob und welche Infektion vorhanden ist. Nur so lässt sich diese korrekt behandeln. Solch ein Routinetest kann in einer Klinik für Haut- und Geschlechtskrankheiten durchgeführt werden, aber auch beim Frauenarzt, beim Urologen oder auch bei Ihrem Hausarzt. Die meisten Geschlechtskrankheiten können mit einer Blut- oder Urinprobe diagnostiziert werden, manchmal sind jedoch auch eine ärztliche Untersuchung des Genitalbereichs oder ein Abstrich nötig.

Können Geschlechtskrankheiten geheilt werden?

Die meisten Geschlechtskrankheiten können mit Hilfe von Medikamenten geheilt werden, einige wenige jedoch können nie gänzlich geheilt, sondern nur ihre Symptome gut in den Griff bekommen werden (z.B. HIV oder Genitalherpes). Die häufigsten Infektionen wie Chlamydien oder Tripper werden mit Antibiotika (wie z.B. Azithromycin) behandelt, die Sie auch online bei iMeds erwerben können. Beim Einnehmen von Antibiotika verschwinden die Symptome für gewöhnlich innerhalb weniger Tage – trotzdem ist es wichtig, die Therapie bis zum Ende durchzuziehen, um sicherzugehen, dass die Infektion wirklich bekämpft wurde. Zur Symptomlinderung bei Genitalherpes oder Feigwarzen können Salben oder Cremes angewendet werden. Diese Infektionen können immer wieder ausbrechen.

Um Arzneimittel gegen Geschlechtskrankheiten online zu kaufen, müssen Sie einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, der dann von unserem Ärzteteam ausgewertet wird. Daraufhin wird ermittelt, ob das Arzneimittel in Ihrem Fall geeignet ist – das hängt mitunter davon ab, ob Sie noch an anderen Erkrankungen leiden oder andere Medikamente einnehmen.

Können unbehandelte Geschlechtskrankheiten dauerhafte gesundheitliche Konsequenzen haben?

Ja, unbehandelte Geschlechtskrankheiten können zahlreiche gesundheitliche Probleme nach sich ziehen, und manche können sogar lebensbedrohlich werden. Wenn HIV nicht frühzeitig entdeckt und behandelt wird, führt es zu Aids („Acquired Immune Deficiency Syndrome“, also „Erworbenes Abwehrschwäche-Syndrom“), welches den Körper so sehr schwächt, dass er sich gegen eine Vielzahl von harmlos scheinenden Krankheitserregern gar nicht mehr wehren kann. Das endet tödlich.

Aber auch die weitverbreiteten sexuell übertragbaren Krankheiten können zu gesundheitlichen Komplikationen führen, wenn sie nicht behandelt werden. Manche Geschlechtskrankheiten können sowohl bei Frauen als auch bei Männern zu Unfruchtbarkeit führen. In der Schwangerschaft kann es zu einer Frühgeburt oder sogar Fehlgeburt kommen. Mütter können ihre ungeborenen Kinder auch anstecken, was entweder tödlich enden oder zu späteren gesundheitlichen Problemen führen kann.

Unbehandelte sexuelle Infektionen können unter Umständen auch andere Körperteile in Mitleidenschaft ziehen und Organe angreifen. Krebs, meistens Gebärmutterhalskrebs, kann eine Folge sein.

Wie schützen Sie sich und andere vor Geschlechtskrankheiten?

Der Schutz vor sexuell übertragbaren Krankheiten ist der wichtigste erste Schritt, und die beste Schutzmaßnahme ist die korrekte Verwendung von Kondomen beim Geschlechtsverkehr, Anal- und Oralsex. Wenn bei Ihnen eine Geschlechtskrankheit diagnostiziert wurde, sollten Sie auf Sexualkontakte verzichten, bis die Infektion geheilt ist, oder auf jeden Fall Ihre/n Partner/in informieren und alle nötigen Vorsichtsmaßnahmen treffen. Lassen Sie bei einer positiven Diagnose auch frühere Sexualpartner davon wissen, damit diese sich auch testen und eventuell behandeln lassen können.

Weitere Möglichkeiten, um eine Ansteckung zu vermeiden, sind:

  • Impfungen gegen Krankheiten wie Hepatitis B
  • Regelmäßige Tests
  • Kein Sex unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol, da hierbei oft der nötige Schutz vergessen geht
  • Eine Reduzierung der Anzahl Ihrer Sexualpartner

Vorsicht ist besser als Nachsicht, wenn es um das gesundheitliche Risiko von Geschlechtskrankheiten geht. Sollten Sie sich aber doch infiziert haben, ist es wichtig, schnell die richtige Behandlung zu finden, um Komplikationen vorzubeugen.

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