Erektile Dysfunktion - Potenzpillen bei Erektionsproblemen

Erektile Dysfunktion - Potenzpillen bei Erektionsproblemen

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Erektile Dysfunktion (ED) ist eine sehr häufige Erkrankung, die insbesondere bei Männern im Alter von 40 bis 70 Jahren auftritt. Man nennt sie umgangssprachlich auch Potenzstörung oder Impotenz. Etwa die Hälfte aller Männer wird früher oder später mit dieser sexuellen Funktionsstörung konfrontiert. Die Betroffenen haben eine anhaltende oder wiederkehrende Unfähigkeit eine Erektion zu erreichen oder aufrecht zu erhalten.

Bluthochdruck, eine Diabetes Erkrankung oder auch Fettstoffwechselstörungen können ebenso wie psychische Ursachen eine erektile Dysfunktion auslösen. Auch Verletzungen an den Schwellkörpern die unter Umständen bei der Prostatektomie (Prostataentfernung) hervorgerufen werden, können eine Potenzstörung verursachen. Aber auch Rauchen und Alkoholkonsum sowie Bewegungsmangel gehört zu den Haupt-Risikofaktoren welche eine ED auslösen können. Besonders bei älteren Männern kann eine Verschlechterung der arteriellen Blutversorgung des Gliedes dafür verantwortlich sein. Rein psychische Auslöser hingegen sind eher bei jüngeren Männern die Ursache.

Zur medikamentösen Behandlung von Erektionsstörungen mit Tabletten stehen heute aus der Gruppe der hochwirksamen PDE-5-Hemmer vier Substanzen zur Verfügung. Es handelt sich hierbei um

Sildenafil (Viagra®) Der Wirkstoff bewirkt eine Gefäßerweiterung Tadalafil (Cialis®) Ähnlich in der Wirkung wie Sildenafil, aber eine deutlich höhere Wirkungszeit Avanafil (Spedra®) Verhilft zu einer sehr schnellen Erektion Vardenafil (Levitra®) Sehr schnelle Wirkung, die Wirkungszeit ist jedoch viel kürzer als beim Wirkstoff Tadalafil

Im Jahre 1998 kam als erstes die Potenzpille Viagra auf den Markt. Sie verbreitete sich rasend schnell und Milliarden Männer griffen weltweit auf dieses Medikament zu. Aber schon kurze Zeit später, nämlich im Jahre 2002 brachte der Pharmahersteller Lilly ein Konkurrenz Präparat zu Viagra mit dem Namen Cialis auf den Markt.

Inzwischen ist der Patentschutz sowohl für Viagra wie auch für Cialis ausgelaufen und dadurch ist es anderen Pharmaherstellern ermöglicht worden, günstigere Generika herzustellen. Wer also nicht unbedingt das Original anwenden möchte, kann zum kostengünstigeren Generika greifen. Die Dosierung liegt in gleicher Höhe wie das Original Medikament.

Von einer erektilen Dysfunktion betroffene Männer sollten sich nicht scheuen, einen Arzt aufzusuchen. Er berät ausführlich welcher Therapieplan am besten geeignet ist um eine erfolgreiche Behandlung zu ermöglichen.