Antibabypille - Verhütungsmittel auf Hormonbasis

Antibabypille - Verhütungsmittel auf Hormonbasis

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Frauen entscheiden sich aus diversen Gründen für die Antibabypille. Obwohl der häufigste Grund dafür natürlich die Empfängnisverhütung ist, kann die Antibabypille (oder kurz: Pille) auch dabei helfen, eine unregelmäßige oder schmerzhafte Periode unter Kontrolle zu bringen. Es gibt zwei Arten der Pille: die Minipille (auch „POP“ genannt) und die Kombinationspille. Die Kombinationspille wird häufiger verschrieben und enthält, wie der Name schon sagt, zwei Hormone: Gestagen und Östrogen. Die Minipille wiederum enthält nur Gestagen.

Die Antibabypille wirkt, indem sie die Hormone verändert, und da es sich bei der Pille um ein Medikament handelt, kann es zu Nebenwirkungen kommen, die sich auf Ihre Hormone oder Stimmung auswirken können. Die meisten Frauen bevorzugen die Kombinationspille, da sie eine 7-tägige Einnahmepause vorsieht, in der sie ihre Periode haben. Mit anderen Worten: Sie wissen recht genau, wann Sie mit Ihrer Monatsblutung rechnen können. Bei der Minipille gibt es diese Einnahmepause nicht, was zu Veränderungen der Periode führen kann. So kann es sein, dass Sie Ihre Periode regelmäßiger oder aber auch weniger regelmäßig bekommen, oder dass sie sogar ganz ausbleibt. Allerdings ist die Minipille für viele Frauen die bessere Wahl, da sie nur ein Hormon enthält. In Deutschland werden beide Pillen vom Frauenarzt verschrieben und sind neben der regulären Apotheke auch in Online-Apotheken wie beispielsweise iMeds erhältlich.