Bei der Pille handelt es sich um ein hormonelles Verhütungsmittel (Kontrazeptiva). Unterschieden werden die verschiedenen Pillenarten in die Minipille und die klassischen Kombinationspräparate. Wird die Pille korrekt angewandt, stellt diese eine vergleichsweise hohen Schutz vor einer ungewollten Schwangerschaft dar.

Was für Antibabypillen / Pillenarten gibt es?

Die Pille wird den zuverlässigsten Verhütungsmethoden zugeordnet. Mittlerweile kann man wirklich aus einer Vielzahl an Pillenpräparaten gemeinsam mit dem Arzt das zu den eigenen Bedürfnissen passende Präparat auswählen. Grundsätzlich wird zwischen zwei Pillenarten unterschieden. Man unterscheidet zwischen der Minipille und der Kombinationspille beziehungsweise Mikropille. Beide Pillenarten enthalten Hormone, die den weiblichen Geschlechtshormonen Östrogen und Gestagen sehr ähnlich sind. Diese Hormone spielen eine wichtige Rolle im weiblichen Zyklus und beim Zustandekommen einer Schwangerschaft. Werden diese Präparate korrekt eingenommen, verhindern diese die Reifung einer Eizelle und damit den Eisprung. Die männlichen Samenzellen werden durch die Pille zudem daran gehindert, in die Gebärmutter einzudringen.

Minipillen und Kombinationspillen beziehungsweise Mikropillen unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Wirkstoffe. Die Minipille enthält nur Gestagene und keine Östrogene. Die Minipille gilt als vergleichsweise nebenwirkungsarm, erfordert aber eine große Disziplin bei der Einnahme. Die Minipille muss jeden Tag zur gleichen Zeit eingenommen werden. Kombinationspräparate enthalten sowohl Gestagene als auch Östrogene. Es gibt Ein-, Zwei-, Drei- und Vierphasenpillen. Der größte Nachteil einer Kombinationspille ist, dass durch die Einnahme das Thromboserisiko steigt. Wer nicht gesund ist und von Haus aus zu Thrombosen neigt, sollte dies mit seinem Arzt besprechen. Bei der Mikropille handelt es sich um eine Kombinationspille, die einen besonders geringen Gehalt an Östrogen hat. Auch die Mikropille ist mit weniger Nebenwirkungen verbunden.

Was ist drin in der Antibabypille?

Die Antibabypille enthält Hormone und gehört damit zu den hormonellen Verhütungsmethoden. Grundsätzlich ist die Pille verschreibungspflichtig, da diese stark in den Körper der Frau eingreift und erhebliche Nachteile haben und Nebenwirkungen verursachen kann. Man unterscheidet bei den verschiedenen Pillen zwischen Kombinationspräparaten und Monopräparaten. In den Kombinationspräparaten sind Östrogen und Gestagen enthalten. In den Monopräparaten (Minipillen) ist dagegen nur Gestagen enthalten. Östrogene und Gestagene kommen auch ganz natürlich im weiblichen Körper vor. Diese in der Pille enthaltenen Hormone haben die Aufgabe, die Reifung der Eizelle zu verhindern und dafür zu sorgen, dass es nicht zu einem Eisprung kommt. Zudem sorgen die Hormone für eine Verdickung der Schleimhaut im Gebärmutterhals, wodurch die Spermien am Eindringen gehindert werden. Die Pille bewirkt außerdem, dass sich die Gebärmutterschleimhaut nicht richtig aufbaut. Alle Pillenpräparate enthalten Hormone, allerdings unterscheiden sich die einzelnen Präparate in ihren Zusammensetzungen und Dosierungen.

Was kosten Antibabypillen?

In der Regel wird die Antibabypille nicht nur für einen Monat, sondern für drei oder sechs Monate verschrieben. Sie bekommen die Pille also in einer 3- oder 6-Monats-Packung. Der Preis für die Pille variiert von Pille zu Pille und Hersteller zu Hersteller. Je größer die Packung ist, umso günstiger wird der Preis. Sind in einer Packungseinheit Antibabypillen für 6 Monate enthalten, kosten diese viel weniger als 6 x eine 1-Monats-Packung.

Wer bezahlt die Antibabypille?

Wer bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, hat seit dem ersten April 2019 Anspruch auf die Antibabypille bis zum 22. Lebensjahr. Das heißt, Frauenärzte und Frauenärztinnen dürfen jetzt die Antibabypille bis zur Vollendung des 22. Lebensjahrs verschreiben. Bislang war das Verschreiben der Pille und die Übernahme der Kosten für die Pille nur bis zur Vollendung des 20. Lebensjahres möglich. Jetzt können Frauen die Pille und andere Kontrazeptiva vom Frauenarzt zwei Jahre länger auf Kassenrezept bekommen. Ab Vollendung des 18. Lebensjahres muss man jedoch eine Zuzahlung leisten. Mit dem 22. Geburtstag muss man die Kosten für die Pille selbst tragen. Bei medizinischer Notwendigkeit übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Pille auch darüber hinaus. Eine solche Notwendigkeit kann beispielsweise vorliegen, wenn die Patientin unter einer starken Akne leidet. Frauen, die bei einer privaten Krankenversicherung sind, müssen die Pille je nach Vertrag und Krankenversicherung selbst bezahlen.

Wie lange ist die Antibabypille kostenlos?

Bei jungen Patientinnen werden die Kosten für verschreibungspflichtige Verhütungsmittel wie die Pille von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Neben der Pille werden auch die Kosten für Kontrazeptiva wie Minipille, Vaginalring, Dreimonatsspritz, Spirale, Hormonimplantat und Notfallverhütung übernommen. Die Antibabypille ist bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres kostenlos. Bis zum 18. Geburtstag erhalten Patientinnen Kontrazeptiva von ihrem Frauenarzt auf Rezept. Nach dem 18. Geburtstag müssen Patientinnen eine Zuzahlung leisten. Mit Vollendung des 22. Lebensjahres müssen Patientinnen die Kosten komplett selbst tragen. Für gesetzlich Versicherte ist eine Übernahme der Kosten in der Regel nicht vorgesehen. Wer bei einer gesetzlichen Krankenversicherung ist, sollte die Regeln des Versicherungsvertrags studieren oder direkt bei der Krankenkasse nachfragen.

Welches ist die beste Antibabypille?

Wer die Pille zur Verhütung einnehmen möchte, sollte nicht nach der besten Pille fragen, sondern nach der Verhütung, die am besten zum eigenen Körper passt. Die Pille wird durch den behandelnden Arzt verschrieben. Dieser führt eine gründliche Befragung (Anamnese) durch und klärt ab, ob die Patientin gesund ist. Gibt es bestimmte Risiken wie erhöhten Blutdruck oder eine Neigung zu Blutgerinnseln, so wird er ein entsprechendes Präparat auswählen oder von der Einnahme der Pille abraten und eine Alternative zu dieser Methode empfehlen. Welche Pille am besten passt, hängt auch davon ab, ob mit der Einnahme des Medikaments auch Haar- und Hautprobleme sowie Menstruationsbeschwerden behandelt werden sollen. Wenn gynäkologische Erkrankungen wie Endometriose oder PCOS vorliegen, müssen Frauenärzte dies bei der Verschreibung der Pille ebenfalls beachten. Welche Pille die beste ist, hängt somit wirklich von den persönlichen Voraussetzungen ab. Nach dem Absetzen der Pille ist in der Regel eine ganz normale Familienplanung möglich. Bei den meisten Frauen, die die Pille im Zuge der Familienplanung absetzen, stellt sich nach einigen Monaten ein normaler Zyklus ein.

Wie viele Antibabypillen sind in einer Verpackung?

Wie viele Pillen in einer Verpackung enthalten sind, hängt von der Art der Pille ab. Das klassische Einnahmeschema für Mikropillen sieht vor, dass man an 21 Tagen das Medikament einnimmt und dann 7 Tage Pause macht. Eine Packung mit Mikropillen enthält demnach 21 Tabletten. Das Einnahmeschema nennt sich 21/7. Bei anderen Pillen sind oftmals 28 Tabletten enthalten. Das Medikament wird hier einfach täglich eingenommen, wobei die letzten Tabletten der Packung keinen Wirkstoff enthalten.

Wo kann ich die Antibabypille kaufen?

Wie andere hormonelle Verhütungsmittel auch ist die Antibabypille rezeptpflichtig. Das heißt, Sie können hormonelle Verhütungsmittel wie die Pille, die Spirale und das Hormonpflaster nur in einer Apotheke gegen Vorlage eines Rezepts bekommen. Die Pille muss mehrmals jährlich von einem Arzt verschrieben werden. Bei Mädchen unter 14 Jahren muss eine Einverständniserklärung der Eltern vorliegen. Dass die Pille rezept- und verschreibungspflichtig ist, liegt daran, dass das Medikament zu erheblichen Nebenwirkungen führen kann. Zudem muss jeder Frau die zu ihr passende Pille verschrieben werden. Passt das Präparat nicht, kann es zu lebensbedrohlichen Thrombosen kommen. Es gibt jedoch die Möglichkeit, sich hier auf der Internetplattform mit echten Ärzten in Kontakt zu treten und sich ein Rezept für die Pille online ausstellen zu lassen. Bei iMeds.com erhalten Sie Ihr Rezept für die Pille online und bekommen das Verhütungsmittel bequem und sicher nach Hause geliefert.

Kann ich die Pille online bestellen?

Für jedes Pillenrezept extra zum Frauenarzt zu fahren, kann für Frauen anstrengend und zeitaufwendig sein. Dies gilt insbesondere dann, wenn man sich mehrmals jährlich ein neues Rezept holen muss. Mittlerweile werden viele Millionen Dinge täglich über das Internet bestellt. Da ist es besonders verlockend, die Pille ebenfalls über das Internet zu bestellen. Was aber, wenn man dafür vorab extra noch beim Frauenarzt vorbei muss, um ein Rezept zu holen und dies der Online-Apotheke vorlegen zu können? Sich online gleich ein Rezept ausstellen und die Pille zuschicken zu lassen, ist wesentlich einfacher. Allerdings handelt es sich bei der Pille um eine hormonelle Methode zur Verhinderung einer ungewollten Schwangerschaft und hormonelle Mittel zur Empfängnisverhütung sind nicht rezeptfrei erhältlich. Wenn Sie die Pille dennoch online bestellen möchten, bestellen Sie Ihre Antibabypille auf einer entsprechenden Online-Plattform wie iMeds.com. Hier können Sie Ärzte kontaktieren und Ihr Rezept für die Antibabypille bequem online anfordern.

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