Akne Behandlung - Mittel gegen unreine Haut

Akne Behandlung - Mittel gegen unreine Haut

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Akne ist eine Erkrankung der Talgdrüsen der Haut, an der sehr viele Menschen leiden. Je nach Schweregrad macht sich Akne durch eine fettige Haut mit Pickeln, Pusteln und Mitessern bemerkbar. Obwohl Akne meistens mit dem Gesicht in Verbindung gebracht wird, tritt sie auch an anderen Körperstellen auf, die besonders viele Talgdrüsen aufweisen, z.B. Nacken, Dekolleté, Oberarme und Rücken.

Akne verursacht schmerzhafte Hautrötungen, Mitesser, Eiterpickel, Pusteln, Papeln, Knoten und Zysten. Je nach Patient kann es nur zu wenigen Pickelchen oder aber zu großflächigen Hautentzündungen kommen, die stark auf das Selbstbewusstsein schlagen können. Viele Mediziner sind der Meinung, dass genetische Veranlagung bei Akne eine große Rolle spielt. Wenn beide Elternteile unter Akne gelitten haben, besteht eine gewisse Vorbelastung. Die meisten Betroffenen sind Teenager. Oft klingen die Symptome in den Zwanzigern bereits ab.

Unten aufgeführt sind Medikamente, die häufig zur Behandlung von Akne eingesetzt werden. Bitte beachten Sie, dass diese Liste nicht vollständig ist und auch nicht-medikamentöse Wege durchaus zu Besserung führen können. Wenn Sie mehr über diese Optionen erfahren möchten, klicken Sie bitte hier. Bevor Sie ein Medikament bestellen können, benötigen ein Rezept, das von einem von der Ärztekammer zugelassenen Arzt ausgestellt wurde. Dazu müssen Sie lediglich einen medizinischen Fragebogen ausfüllen, der dann von unserem Ärzteteam ausgewertet wird. Bei Eignung wird Ihre Bestellung angenommen, ein Rezept ausgestellt und anschließend das Arzneimittel verschickt. Alle Medikamente kommen aus unserer Apotheke in den UK, die vollkommen legal funktioniert und sämtliche erforderliche Auflagen erfüllt.

D4U Doctor

Dr. Diana Gall

GMC No. 7685129

Unser Gesundheitsteam

"Akne ist eine Hautkrankheit, die sich hauptsächlich im Gesicht niederschlägt und mit topischen Mitteln wie Gels, Cremes und Lotionen gut behandelt werden kann. Es ist wichtig, eine Diagnose stellen zu lassen, um die richtige Behandlung zu finden und möglicherweise tieferliegende Ursachen für die Akne aufzuspüren, wie z.B. das polyzystische Ovarialsyndrom. Retinoide und Antibiotika können sowohl bei leichter als auch schwerer Akne helfen, doch Antibiotika sollten niemals länger als 6 Monate am Stück angewendet werden, um einem Gewöhnungseffekt vorzubeugen."

Was ist Akne?

Akne ist eine Erkrankung der Talgdrüsen der Haut, an der sehr viele Menschen leiden. Je nach Schweregrad macht sich Akne durch eine fettige Haut mit Pickeln, Pusteln und Mitessern bemerkbar. Obwohl Akne meistens mit dem Gesicht in Verbindung gebracht wird, tritt sie auch an anderen Körperstellen auf, die besonders viele Talgdrüsen aufweisen, z.B. Nacken, Dekolleté, Oberarme und Rücken. Diese Hautunreinheiten sind meistens gerötet, schmerzhaft und fühlen sich heiß an. Betroffene schämen sich oft für ihre Akne und verlieren stark an Selbstbewusstsein.

Die unterschiedlichen Arten von Hautunreinheiten, die Akne hervorrufen kann, sind u.a:

  • Mitesser (Komedonen)
  • Eiterpickel
  • Pusteln
  • Knoten
  • Zysten
  • Papeln

Manche Akne-Symptome sind schwerwiegender als andere und können sogar zu Narben führen. Zysten zum Beispiel können sehr groß werden, sich mit Eiter füllen und besonders schmerzhaft sein. Fettige Haut ist sowohl ein Symptom als auch ein Auslöser von Akne, weshalb sie auch hauptsächlich Jungen und Mädchen in der Pubertät zu Schaffen macht.Akne kann mit unterschiedlichen Medikamenten gut bekämpft werden, mit denen Narben größtenteils vermieden und die Symptome gelindert werden können. Rezeptpflichtige Arzneimittel gegen Akne können Sie über unseren Online-Arztservice bestellen. Akne ist zwar eine weitverbreitete, aber auch sehr belastende Erkrankung – vor allem für junge Menschen –, darum ist es wichtig, zu wissen, was die Ursachen für Akne sind und wie man sie behandeln kann.

Was sind die Ursachen für Akne?

Akne entsteht durch eine Verstopfung der Talgdrüsen. Diese produzieren eine fetthaltige Substanz – Talg – die Haut und Haare geschmeidig hält. Grund für die erhöhte Talgproduktion sind meistens Hormonschwankungen, die bei Jugendlichen natürlich unvermeidbar sind. Die zunehmende Freisetzung des männlichen Geschlechtshormons Testosteron regt die Talgdrüsen an. Als Folge der gesteigerten Talgproduktion können die Ausführgänge der Drüsen verstopfen. Es bilden sich Mitesser (Komedonen). Diese können sich im weiteren Krankheitsverlauf durch Besiedelung mit Bakterien entzünden, eitern und Schmerzen verursachen. In diesem Stadium entstehen Papeln, Pusteln, Zysten und Knötchen.

Da Hormonschwankungen im Leben einer Frau häufiger und intensiver auftreten als bei Männern, ist die Wahrscheinlichkeit, Akne zu bekommen, bei Frauen etwas größer. Besonders häufig treten Hautunreinheiten während der Periode oder in der Schwangerschaft auf. Akne kann bei Frauen aber auch in Zusammenhang mit dem sogenannten polyzystischen Ovarialsyndrom (PCOS) stehen. Dies ist eine häufige Stoffwechselstörung, die einem hormonellen Ungleichgewicht führt.

Insgesamt gibt es sehr viele Faktoren, die Akne bedingen können – darunter auch Produkte, die Sie im Alltag benutzen. Hautpflegeprodukte können Ihre Haut genauso retten wie sie ihr schaden können. Die Kosmetikindustrie trichtert uns ein, einer gewissen Pflegeroutine zu folgen, die für manche Menschen einfach ungeeignet sein und dadurch Schaden anrichten kann. Übertriebene Hautpflege kann Akne sogar verschlimmern, da die Haut auf Dauer ausgetrocknet wird und, im Versuch sich selbst zu retten, nur noch mehr nachfettet. Viele Produkte enthalten Parfümstoffe und Inhaltsstoffe wie Alkohol, welche die Haut tendenziell ebenfalls irritieren und Hautunreinheiten hervorrufen können. Halten Sie sich besser als parfümfreie Kosmetika, wenn Sie eine empfindliche Haut haben.

Wenn Sie nie Probleme mit Akne hatten und diese sehr plötzlich ausgebrochen ist, können auch bestimmte Medikamente der Auslöser sein, die Sie neu zu sich nehmen. Stoffe wie Corticosteriode oder Lithium, das z.B. bei Depression angewendet wird, können Akne hervorrufen. Medikamentös bedingte Akne tritt aber nur sehr selten auf. Wenn Sie den Verdacht haben, das wäre bei Ihnen der Fall, konsultieren Sie Ihren Hausarzt.

Ist Akne vererbbar?

Da Akne in manchen Familien tatsächlich eine wiederkehrende Erkrankung ist, wirft sich automatisch die Frage auf, ob Akne vererbbar ist. Viele Mediziner sind der Meinung, dass Gene durchaus eine Rolle spielen. Wenn beide Elternteile unter Akne gelitten haben, besteht also eine gewisse Vorbelastung. Auch der Schweregrad der Akne kann teilweise vom weitergegebenen genetischen Material abhängen. Dennoch gibt es noch viele weitere Faktoren, die für den Ausbruch von Akne verantwortlich sein können.

Wie kann Akne behandelt werden?

Eine ärztliche Diagnose ist der erste wichtige Schritt, um die richtige Behandlung zu finden.Grundsätzlich werden drei Ausprägungen von Akne unterschieden: die leichte Akne, die von kleinen, schwarzen Mitessern gekennzeichnet ist und gut mit Mitteln aus der Drogerie behandelt werden kann; die mittelschwere Akne, mit der die typischen Pusteln mit gelber Spitze einhergehen; und die schwere Akne, bei der es zu schmerzhaften, entzündlichen Knötchen und Schwellungen kommt. Bei mittelschwerer und schwerer Akne hilft nur der Gang zum Hautarzt.

Viele verschreibungspflichtige Akne-Medikamente enthalten Retinoide und Antibiotika in Form von Gels, Cremes oder Kapseln. Bei Mädchen und Frauen kann auch die Antibabypille verschrieben werden, wenn die Akne von starken Hormonschwankungen herrührt. Bei iMeds können Sie zahlreiche topische Anti-Akne-Mittel online kaufen, nachdem Sie den medizinischen Fragebogen ausgefüllt haben und das angeforderte Arzneimittel von unserem Ärzteteam als für Sie geeignet befunden wurde. Viele unserer Medikamente kombinieren Antibiotika mit dem Ablösemittel Benzoylperoxid, um wirksam Bakterien zu töten, die Poren zu befreien und Mitesser zu reduzieren. Unter anderem können Sie bei iMeds folgende Präparate erwerben:

  • Differin Gel – zum Auftragen 1x täglich, normalisiert die Funktion der Zellen in der obersten Hautschicht und hilft bei Entzündungen
  • Duac Gel – Antibiotikum und Ablösemittel, verhindert das Bakterienwachstum, löst Entzündungen auf und befreit die Poren
  • Epiduo Gel – Retinoid und Ablösemittel, dringt tief in die Hautschichten ein und bekämpft Bakterien wirksam
  • Lymecyclin Kapseln – bakteriostatisches Antibiotikum gegen Infektionen und Mitesser
  • Zindaclin Gel – Antibiotikum,das generell bei bakteriell verursachten Infektionskrankheiten eingesetzt wird
  • Zineryt Lösung – zum Auftragen auf die Haut, gehört zu den Antibiotika und bekämpft bestimmte Bakterien, indem es den Aufbau von Eiweißbestandteilen stört

Topische Antibiotika werden nicht zur langfristigen Anwendung empfohlen, da das mit Akne in Zusammenhang stehende Bakterium Propionibacterium acnes eine Immunität dagegen entwickeln kann. Trotzdem kann eine kurzzeitige Behandlung zu guten Ergebnissen führen, weil die Haut von Bakterien befreit wird, was späteren Infektionen vorbeugt. Topische Retinoide haben einen Peeling-Effekt und befreien die Haut von abgestorbenen Hautzellen.

Es gibt kein Wunderheilmittel gegen Akne, aber die oben aufgeführten Mittel können Symptome weitgehend lindern und spätere Hautunreinheiten im Zaum halten. Ein weiterer Schritt im Kampf gegen Akne ist es, herauszufinden, was die Hauptauslöser sind. Diese können Sie dann entweder so gut es geht vermeiden oder gezielt angehen.

Was passiert, wenn Akne unbehandelt bleibt?

Unbehandelt ist sie für den Patienten unangenehm und kann dauerhafte Schäden wie Narben oder andere Hautveränderungen hinterlassen.

Manche Menschen gehen davon aus, dass an Akne erkrankte Haut am besten gänzlich in Ruhe gelassen werden sollte, um sie nicht noch weiter zu reizen. Während es durchaus schädlich sein kann, die falschen Produkte zu benutzen, ist es jedoch genauso schlecht, Akne unbehandelt zu lassen. Unbehandelte Akne kann zu schweren Entzündungen und dauerhaften Vernarbungen führen. Auf gar keinen Fall sollten Sie die Pickel und Mitesser ausdrücken, da das nur zu weiteren Infektionen führt. Eine Therapie mit antibakteriellen Mitteln ist der einzige Weg, dauerhaft das Aussehen Ihrer Haut zu verbessern und die Akne zu reduzieren.

Vernarbungen treten als Komplikationen von Akne dann auf, wenn Knötchen und Zysten aufgegangen sind und sich entzündet haben. Schwere Akne unbehandelt zu lassen führt mit großer Wahrscheinlichkeit zu Narben, und ein vernarbtes Gesicht wiederum kann negative Auswirkungen auf das Selbstbewusstsein von Patienten haben. Akne zu behandeln verbessert das Aussehen Ihrer Haut und verringert das Risiko von Komplikationen und dauerhaften Hautveränderungen.

Welche Behandlung ist sinnvoll?

Akne-Behandlungen sollten immer mit Ihrem Hautarzt abgeklärt werden. Nach einer gründlichen Untersuchung wird er je nach Schweregrad und Verlauf Ihrer Akne entscheiden, welches Arzneimittel für Sie geeignet ist. In den meisten Fällen reicht eine topische (lokale) Therapie mit Lösungen, Gels oder Cremes aus. Eine systemische Behandlung mit stärkeren Arzneimitteln ist nur in schweren Fällen notwendig und hängt auch davon ab, ob und welche weiteren Medikamente Sie regelmäßig einnehmen. Wenn die Akne hormonell begründet ist, kann bei Frauen auch die Antibabypille sehr wirksam sein.

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